Fußbodenheizung – Tipps zum Einbau

Fußbodenheizung

Wenn man eine Fußbodenheizung eingebaut hat, verbreiten solche Systeme eine angenehmen Strahlungswärme gleichmäßig über den ganzen Raum verteilt. Eine solche Heizung kann als Warmwasser-Fußbodenheizung oder auch als Elektro-Fußbodenheizung eingebaut werden.

Auch die Verlegung einer Fußbodenheizung ist heutzutage nicht mehr so aufwendig, wie es in der Zeit einmal war, wo man die Heizschlangen oder – stäbe in dem jeweiligen Estrich unterbringen musste. Auch können solche Systeme jederzeit nachgerüstet werden. Mit Hilfe von Fußbodenheizung Tipps kann dies auch ein guter Heimwerker durchführen. Bei den Fußbodenheizung Tipps fängt man am besten zunächst im Bereich der Planung an.

Arbeitsteilung und Planung

Bei der Planung ist sicherlich auch bei einem guten Heimwerker Hilfe von außen erforderlich. Hierbei kann ein Fachmann sehr gut beurteilen, in welcher Weise die bereits vorhandene Anlage mit der geplanten Fußbodenheizung zusammenarbeiten kann und ob dann auch diese mit der Kesselleistung kompatibel ist. Auch sollte ein Fachmann von außen die Dichtigkeitsprüfung, die Einregulierung und den Anschluss vornehmen. Denn, wenn hier Fehler begangen werden, können kostspielige Folgekosten entstehen.

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Jedoch in dem übrigen Betätigungsbereich gibt es viele Tätigkeiten, die ein guter Heimwerker selbst vornehmen kann. Dazu gehört die eigentliche Verlegung des Bodenaufbaus und der Heizrohre. Dies sollte man jedoch in Arbeitsteilung mit dem Fachmann besprechen.

Die Vorbereitung

Wenn man bei einem Neubau oder einer Sanierung eine Fußbodenheizung integrieren möchte, müssen alle Wände verputzt sein, die Fenster müssen eingebaut sein und ebenso müssen erforderliche Feuchtigkeitssperren verlegt ein.. Auch muss der Untergrund, in dem dann die Heizspiralen verlegt werden, eben und eine entsprechende Aufbauhöhe muss realisierbar sein. Hierbei muss man dann auch die am Boden eventuell verlaufenden Leitungen oder auch notwendige Zusatzdämmungen mit beachten. Der Untergrund sollte sauber sein, bevor dann die System-Elemente oder die Trittschall- oder Wärmedämmung verlegt wird.

Bevor man die Heizungs-Systeme verlegt, sollten rundherum Randdämmstreifen mit Folienstreifen verlegt werden. Dies ist nicht nur an den Wänden erforderlich, sondern auch bei Säulen oder aufsteigenden Bauteilen.

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Elemente auslegen

Hier kommt dann das Zusammenspiel mit dem Profi ins Spiel. Der Fachmann erstellt einen Verlegeplan nach dem vorhandenen Grundriss. Hierbei sollten die einzelnen Bestandteile des Systems so verlegt werden, dass der Raum optimal genutzt wird und eine Verlegung der Rohre sinnvoll ist.

Anhand dieser Pläne wird dann das Verlegen an den Fenster und Außenwänden als erster Schritt durchgeführt. Häufig verfügen solche Elemente über Sollbruchstellen, an denen man sie leicht trennen kann. Bei Restflächen, die man nicht mit Systemplatten belegen kann, können mit dem dazu gehörenden Randausbau belegt werden. Wenn hier Rillen für Rohre erforderlich sind, um beispielsweise Zuleitungen vom und zum Verteiler herzustellen, so können diese mit einem Rillenschneidgerät angebracht werden.

Rohre verlegen

Im nächsten Schritt geht es um die Rohrverlegung, die dann ebenfalls nach dem Verlegeplan verlegt werden sollten.

Zusätzlicher Aufbau des Bodens sowie Estrich und Oberboden

Wenn das Verlegen der Heizebene erledigt ist, wird die Gleit- und Trennlage verlegt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Heizebene und der weitere Aufbau ohne Verbindung bleiben. Danach kann man, wenn genügend Platz vorhanden ist, einen Nassestrich einbringen lassen. Auch ist es möglich, die Gleit- und Trennlage selbst mit Hilfe eines Klebebandes zu einer „dichten Wannenform“ zu verkleben.

Auf dem Estrich wird dann der Oberboden verlegt

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